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Information für Besucher

Termine über Vorträge in der nächsten Zeit

Der Ordnung halber: Die gelisteten Vorträge sind, wenn nicht anderes angeführt, geschlossene Veranstaltungen. Wenn ausdrücklich angeführt, sind Gäste willkommen, allenfalls Voranmeldung erforderlich, ansonsten Anmeldung vor Ort.




Es sind derzeit keine Vorträge fest vereinbart



Zuletzt aktualisiert am 28.03.2016, 10:00



Interviews

• mit den beiden Vortragenden vom 14. November 2014, Adrian Vonwiller und Ligia Fonseca und mir zu „Superman im Vogelkäfig“, gesendet am 03.11.2014 im Linzer Lokalfernsehen Dorf.tv. hier.

• mit den gleichen Personen zum gleichen Vortrag mit dem Moderator Michael Roedhamer, ausgestrahlt am 01.11.2014 im Linzer Lokal-Hörfunk FRO in der Reihe Herzblut hier.

• mit mir zu meinem Vortrag vom 21. November 2014 „Per Anhalter über die Weltmeere. Neuseeland – das Christkind findet mich überall“ mit Sigrid Ecker. von Radio FROHEIM, ausgestrahlt am 01. 11. 2014 in RadioFRO hier. (Klicke auf die Zeile mit dem Datum 30.10.2014. In den ersten 90 Minuten geht es um die Benefiz-Veranstaltung mit den Kurdenfrauen, in der letzten halben Stunde, also im letzten Viertel der Zeitleiste, um das Interview mit mir).

• mit mir zu meiner Reise und vorgenanntem Vortrag mit Sonja Hochleitner, ausgestrahlt am 05.11.2014 um 11 Uhr in RadioFRO in der Reihe ANUKIS hier.

•mit Franz Hofstadler, dem Obmann der Segelfreunde Freisadt und mir über den Segelclub von Freistadt, zu meiner Reise und zum Vortrag am 10. Dezember 2014 in Freistadt, Moderatorin Claudia Prinz, ausgestrahlt am 05.12.2014 um 08 Uhr im Freien Radio Freistadt, hier abrufbar.

• mit Franz Hofstadler, dem Obmann der Segelfreunde Freisadt und mir über den Segelclub von Freistadt, zu meiner Reise und zum Vortrag am 10. Dezember 2014 in Freistadt, Moderatorin Claudia Prinz, aufgezeichnet vom Linzer Lokalfernsehen Dorv.tv, hier abrufbar.

Akustisches Reisetagebuch

vom "Segeln um die Welt" von 18. November 2015 bis 6. Januar 2015. Es hat sich bald als kurzer Versuch erwiesen, der mir viel gezeigt hat und über den es in 8 Berichten was zu hören gibt. Die Berichte wurden im Selbermacher-Hörfunk FRO ausgestrahlt. Zum Nachhören klicke bitte hier hin .

Reise! Reise!

„Reise! Reise“ bringt Hörbilder über Menschen, die individual, eigenverantwortlich, selbstbestimmt, sanft, umweltfreundlich, achtsam und nachhaltig reisen.

Wie respektvoll begegnen wir den anderen Menschen, der Landschaft, der Natur, der Kultur, der wir fremd sind und die uns fremd ist? Wie achtsam gehen wir um mit Energie und Rohstoffen, wenn wir uns fortbewegen? Nachhaltiges Reisen, sanfter Tourismus wird angesprochen sein. Es wird auch um den ökologischen Fußabdruck auf unserer Lebensreise gehen.

Was der/die Reisende sieht, hört, schmeckt, riecht, spürt, wie er/sie sich darin stehen, gehen und fahren sieht, wird subtil betrachtet. Die Reiseroute, das Logbuch, das Itinarary wird nicht im Vordergrund stehen. Es wird gelegentlich Fantasiereisen geben und andere Reisen, als bloß in die Welt der Geografie. So wird gelegentlich auch vom Weg des Herzens die Rede sein und dieser bewusst betrachtet werden.

Ich sehe die Sendereihe selbst als eine Reise, die vor mir liegt, bei der ich das Ende nicht kenne, bei der mich der Weg fasziniert.

Zum Nachhören klicke bitte hier


Information für Veranstalter

Zielgruppen

Segler, Weltreisende, Wanderer, Touristen, Urlauber, Senioren, Jugendliche oder bunt gemischtes Publikum. Ich berücksichtige – soweit mir bekannt – die unterschiedlichen Erwartungen und Interessen der Zuhörer und –seher.

Vortragsgestaltung

Zu meinen Vorträgen habe ich Stehbilder und bewegte Bilder vorbereitet, aufbereitet am PC mithilfe von Power Point. Zu den Bilder gibt es Hintergrundmusik zu hören. Wenn die Vorführung ein öffentliche Veranstaltung ist, wird der Veranstalter wegen der Musik AKM-abgabepflichtig. Alternativ kann die Musik wegbleiben. Bei geschlossenen Veranstaltungen (Vereine und dergl.) gibt es tzotz Musik keine AKM-Pflicht.

Ich gebe in der Regel einen Überblick über die Geografie der Reise. Tagebuch- und logbuchähnliche Darstellungen sind selten. Im Vordergrund stehen Geschichteln, Erlebnisse, Szenen, Gefühle, Gedanken, Merkwürdiges, Rätselhaftes …..

Technik, Organisation

Bilder und Movies werden mit Power Point 2010 aus meinem Laptop heraus präsentiert. Es sollten im Vortragssaal ein Beamer und eine Leinwand zur Verfügung stehen, sowie eine Anlage für die Tonwiedergabe samt Anschlusskabel an den Laptop. Für kleine Räume (bis etwa 40 Personen) reicht meine eigene Verstärkeranlage. Weitere technisch-organisatorische Details sind in Vorgesprächen zu klären.

Beweggründe für meine Reise

Es ist einfach an der Zeit gewesen, mich auf meine Weltreise zu begeben. Ich fliege nicht gern, doch ich habe Erfahrung auf Segelbooten am Meer und als Skipper. Eines Tages komm ich drauf, dass es das Segeln „Hand gegen Koje“ gibt. Es gibt überdies Eigner, die es schätzen, wen Zweiten oder Dritten an Bord zu haben, der/die Wache gehen und auch sonst Hand anlegen kann auf seinem Segelschiff.

Der Weg

Im September besteige ich damals 68jähriger in Mallorca mein erstes Segelschiff. Auf Gran Canaria finde ich eine Biogärtnerei, wo ich 4 Monate als Volontär werke. Man nennt das auch „WWOOFing“. Drei Wochen dauert die Fahrt von den Kap Verden über den Atlantik in die Karibik. Auch hier, auf der Insel St. Lucia wieder ein wenig WWOOFen. Ich mache Kurzausflüge zu den Nachbarinseln Martinique und Dominica. Es hält mich einige Monate auf Trinidad und Tobago. Mit Autobussen komme ich über Land durch Venezuela und Kolumbien, dann wieder mit Segelboot nach Panama. Hier befahre ich dreimal den Kanal. 105 Tage segle ich mit auf dem Segelboot eines australischen Paares, hinaus in den Pazifik: Perleninseln, Galapagos, Marquesas, Tuamotus und schließlich Tahiti auf den Gesellschaftsinseln.

In Fidschi bin ich wieder länger an Land, unter anderem wieder als Volontär auf einer Bio-Farm. Ich „übersommere“ in Neuseeland, teils nahe Christchurch im Garten einer meiner Töchter campierend, teils im kleinen Campingbus die Süd- und Nordinsel bereisend.

In Vanuatu hält es mich 3 Monate. Ich arbeite als der Betriebselektriker auf einer Kokosnuss-Ölmühle. Am Cargo-Schiff fahre ich die die Inseln im Norden ab. Auf einer der Inseln bleibe ich ein paar Wochen und repariere viele elektrische Geräte.

Die letzte Segel-Etappe führt mich von den Salomonen nach Singapur. Die Fahrt dauert 5 Wochen. Sie ist in vieler Hinsicht der krönende Abschluss des Reisens am Meer. Ab nun geht es per Bus und Bahn an Land weiter. In Thailand halte ich Einkehr in buddhistischen Klöstern und lerne ein wenig Thai-Massage. Dann geht es am Flussschiff ins Zentrum von Nord-Laos und im Bus nach China.

Ich schau mich in Peking ein wenig um und spüre, wie es beginnt, mich nach Hause zu ziehen. Ich besorge mir eine Fahrkarte für die Transmandschurische Eisenbahn. Sie bringt mich nach Moskau. Ich lerne Kiew und Budapest kennen. Ab der Wachau nehme ich standesgemäß wieder den Wasserweg. Ab Grein begleiten mich Freunde und Verwandte am Donauschiff. Herzliches Willkommen am Abend des 1. Mai 2012 wird mir an der Pier in Linz zugejubelt.

Wieder daheim

In den ersten vier Wochen mit vertrautem Boden unter den Füßen kommt es mit vor, als habe ich geträumt, auf Weltreise gewesen zu sein. Dann wieder scheint es mir, als träumte ich, wieder daheim zu sein. Ich schwebe und unternehme nichts, um diesen Zustand abzuwenden. Er verblasst allmählich, geht in die Breite.

Ein tiefes Glücksgefühl ist geblieben.

Ich bin rund um den Erdball gezogen und nun wieder angekommen, wo ich vor 1442 Tagen abgereist war. Der Kreis ist geschlossen. Ich blicke glücklich zurück - nichts Böses ist mir widerfahren, es gab keinen nennenswerten Unfall, ich bin nicht ernsthaft erkrankt, ich habe keine Gewalt durch andere Menschen erlitten. Ich habe viel gesehen, ich bin vielen lachenden Menschen begegnet, ich habe trauernden Menschen zugehört, ich bin hunderte Male willkommen gewesen, ich habe gesungen, getanzt, getrunken gegessen, geschnorchelt, gesegelt, gearbeitet, gescherzt, gelacht, gefühlt mit anderen und alleine. Und zu Hause kennt man mich noch. Es ist schön, dass ich wieder da bin. Ich genieße alle Schönheiten des Lebens im gewohnten Umfeld, im Land das ich kenne, in der vertrauten Natur und das Begegnen mit den Menschen, denen ich in Mimik, Gestik und Sprache tief verbunden bin.


Vortragstitel, spezieller Inhalt und voraussichtliche Dauer des Vortrages lege ich gerne im Vorgespräch mit dem Veranstalter fest.


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